Shop Nachrichten
OLG Hamburg: 40-Euro-Klausel muss doppelt verwendet werden
Seit einiger Zeit wird die Frage vor Gerichten ausgetragen, ob es ausreichend ist, die 40-Euro-Klausel in der Widerrufsbelehrung zu verwenden, wenn diese in den AGB enthalten ist, oder ob diese ein zweites Mal (also "doppelt") in AGB aufgeführt werden muss. Nach verschiedenen Landgerichten hat nun erstmals ein OLG entschieden. Leider zu Ungunsten der Händler.
Lesen Sie hier mehr zu der Entscheidung und den Auswirkungen.
Vollständigen Beitrag lesen >>E-Commerce als Chance für den Einzelhandel?
Anfang 2010 zog der Einzelhandel Bilanz: Wie sah der Umsatz 2009 aus? Hat die Wirtschaftskrise den Einzelhandel voll erwischt? Die Antworten auf diese Fragen fallen leider nicht positiv aus. Was also tun? Bietet der E-Commerce eine Chance für den Einzelhandel? Fragen, die Anlass geben, sich dieser Thematik zu widmen.
Lesen Sie mehr zu diesem Thema im folgenden Beitrag von Petra Hamacher.
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e-Commerce in Deutschland: Rund 400.000 Unternehmen sind aktiv
Die Größe des e-Commerce-Marktes in Deutschland einzuschätzen, fällt selbst Experten schwer. Zu fragmentiert und kleinteilig ist die Branche des Online-Handels. Jetzt hat sich das Fachmagazin iBusiness an einer Schätzung versucht und ist zu einem Ergebnis gekommen.
Lesen Sie jetzt mehr über die Dimensionen des deutschen e-Commerce-Marktes.
Vollständigen Beitrag lesen >>Telefonnummer auf dem Paket: Ein Datenschutzproblem?
In vielen Online-Shops ist das Feld "Telefonnummer" im Bestellprozess ein Pflichtfeld. Zunehmend entwickelt es sich außerdem zur gängigen Praxis, die Nummer gut sichtbar auf dem Paket anzubringen. Einige Versanddienstleister fordern diese Vorgehensweise explizit mit der Begründung einer angeblich vereinfachten Zustellung.
Doch wie steht es hierbei eigentlich mit dem Datenschutz?
Vollständigen Beitrag lesen >>Fast 400.000 Unternehmen im deutschen E-Commerce-Markt
Gemeinsam mit iBusiness und den Branchenexperten Axel Gronen von Wortfilter für Zahlen zu den gewerblichen eBay-Händlern, sowie Karsten Windfelder von 100 Partnerprogramme für den deutschen Affiliate-Markt, haben wir eine Hochrechnung über den deutschen E-Commerce-Markt erstellt.
Das nun von iBusiness veröffentlichte Zahlenmaterial ist das erste, das nachvollziehbare Zahlen für den fragmentierten deutschen Markt für Electronic Commerce vorlegt. Die Prognose setzt die unterschiedlichen Teilmärkte des Onlinehandels – pure ECommerce, Ebay-Handel und Affiliate-Business – in Relation. Dabei bildet das eingeflossene Markt-Knowhow der teilnehmenden Experten die Grundlage für die Kompetenz der Analyse.
Übersicht E-Commerce Markt
Insgesamt sind im deutschen Markt 388.500 Unternehmen im ECommerce-Umfeld aktiv. Diese Zahl setzt sich zusammen aus:
- 169.500 Affiliate-Anbieter
- 150.000 Online-Shops
- 105.500 gewerbliche eBay-Händler (davon 15.000 Powerseller)
Davon sind 36.000 Unternehmen, also jedes elfte, in mehr als einem Marktsegment engagiert.
Basis der aggregierten Zahlen sind eigene Erhebungen, Umfragen unter Marktteilnehmern und Hochrechnungen sowie Zahlen des Statistischen Bundesamtes.
Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Teilmärkte ist auf iBusiness.de abrufbar unter http://www.ibusiness.de/aktuell/db/713413jg.html
Versicherung über Vorliegen einer Nutzungsgenehmigung bei Adressen nicht ausreichend
Neulich erst entbrannte anlässlich eines Shop-Verkaufsangebotes auf unserem Marktplatz (mal wieder) eine Diskussion über die Legalität der Weitergabe von Adressdaten. In dieser Diskussion wurde auch die Befürchtung geäußert, dass übernommene Adressen wertlos sein könnten, da ihre Inhaber nicht adressiert werden dürften.
Auch wenn bei einer ordentlich geregelten Rechtsnachfolge die Kontaktierung von Kunden (im Rahmen der gesetzlich geregelten Möglichkeiten) sicherlich weniger problematisch sein dürfte, als vielfach befürchtet – dass die Nutzung von gekauften Adressen sehr heikel ist, macht ein Urteil des OLG Düsseldorf aus dem letzten Dezember deutlich:
Im verhandelten Fall hatte sich der Käufer von Mail-Adressen (ein Reiseanbieter) auf die Aussage des Verkäufers verlassen, dass für die Adressen Einwiligungen zur E-Mail-Werbung vorlägen – und Werbung an diese Adressen versendet. Ein Wettbewerber verklagte ihn auf Unterlassung dieser Adressen-Nutzung.
Das OLG Düsseldorf gab dem Wettbewerber nun Recht: Der Käufer dürfe sich nicht auf die Aussagen des Verkäufers verlassen, sondern müsse das Vorliegen der Einwilligung selbst überprüfen. Besonders, da die Einwilligung in die Zusendung von Werbe-E-Mails ja “ausdrücklich” erfolgen müsse, müsse eine solche auch nachprüfbar dokumentiert vorliegen. Mehr dazu gibt es bei Heise.de.
Fazit: Adresskauf ist stets eine heikle Sache – wer dies tut, sollte sich immer auch eine nachvollziehbare Dokumentation der angeblich gegebenen Einwilligungen aushändigen lassen.
Herzlich aus Hürth
Nicola Straub
LG Leipzig: Impressum im Shop muss aktuell sein
Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass man als Shopbetreiber seinen Shop ständig pflegt. Zieht man z.B. als Einzelunternehmer um oder wird der Sitz einer GmbH verlegt, muss sich dies natürlich im Impressum wiederfinden. Nutzt man veraltete Daten verstößt man gegen Informationspflichten und kann abgemahnt werden, wie ein Händler aus Berlin.
Lesen Sie mehr zu einem Urteil des LG Leipzig.
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Vom Werksverkauf zum erfolgreichen Shop - Interview mit Instantino
Anfang 2003 als reiner „Nebenbei“-Werksverkauf der Uelzena eG gestartet, einem der größten Hersteller am Markt für Instantgetränkepulver, hat der Vertriebskanal Online-Shop zunehmend an Bedeutung gewonnen und mittlerweile wurde das Angebot auch um ergänzende Sortimente anderer Anbieter erweitert und ausgebaut.
Erfahren Sie mehr zum Thema im Interview mit Anja Brand.
Vollständigen Beitrag lesen >>Marktplatz: Onlineshop Welt-der-Puzzle.de
(Anbietertext:) Zum Verkauf steht unser Onlineshop Welt-der-Puzzle.de. Der Shop basiert auf XT-Commerce und wird mit der Warenwirtschaft von JTL-WaWi gepflegt. Diese ermöglicht eine komfortable Pflege der Artikel und Bestellungen. Der Shop hat bei Google ein gutes bis sehr gutes Ranking.
Zusammenfassung Unternehmen
Umsatz / Jahr70.000 EUR Kundenanzahl ca. 6.500 Artikelanzahl z.Z. ca. 420 (Es wurde bereits ein Lagerabverkauf durchgeführt, standardmäßig ca. 1200)
Im Kaufpreis enthalten:
- Domain „welt-der-puzzle.de“
- Domain „weltderpuzzle.de“
- Shop Datenbank & Design
- WaWi-Datenbank
- Geringe Mengen Versandmaterial
- Einweisung
- Übernahme der Einkaufskonditionen muss mit Herstellern abgesprochen werden
- Waren im Wert von derzeit ca. 5200,- Netto
Zudem können weitere Projekte zum Thema Puzzle, als ideale Werbeträger, mit erworben werden.
- Online-puzzeln.de
- puzzle-klatsch.de
- puzzle-puzzeln.de
- spiele-klicks.de
Domains
puzzle-archiv.eupuzzle-archiv.de
puzzle-forum.eu
puzzle-freunde.de
puzzle-vorlage.de
puzzlearchiv.eu
puzzlearchiv.de
puzzleforum.eu
puzzleklatsch.de
puzzlepara.de
puzzlevorlage.de
welt-der-spiele.de
Verkauft wird wegen Familienzuwachs und Finanzbedarf.
Kontaktmöglichkeiten im Impressum des Shops.
Anmerkung der Redaktion: Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Anbietertext handelt. Wir konnten die Angaben weder überprüfen, noch ist die Veröffentlichung des Angebots auf shopanbieter.de als Empfehlung unsererseits zu verstehen.
Umfrage zu Prepaid-Lösungen im E-Commerce - Machen Sie mit!
Prepaid-Lösungen sollen Online-Händlern und Verbrauchern viele Vorteile bieten, etwa dass der Käufer keine persönlichen oder Finanzdaten preisgeben muss. Doch der Bekanntheits- und Verbreitungsgrad von Prepaid-Lösungen ist in Deutschland noch gering. Das ECC möchte herausfinden, woran dies liegt.
Was ist Ihre Meinung zu Prepaid-Zahlungsverfahren in Online-Shops?
Vollständigen Beitrag lesen >>Gewinnspiele und Preisausschreiben - Welche rechtlichen Vorgaben müssen Sie beachten?
Auch für Shopbetreiber sind Gewinnspiele oder Preisausschreiben zur Kundengewinnung ein wesentliches Marketinginstrument. Jedoch sind auch bezüglich der Organisation und Durchführung von Gewinnspielen und Preisausschreiben rechtliche Vorgaben zu beachten.
Welche das sind, stellt RA Rolf Albrecht in seinem Gastbeitrag dar.
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Greift Amazon jetzt im Shopsystem-Markt an?
Wie der e-commerce-blog.de gestern berichtete, veröffentlichte Amazon kürzlich die Betaversion seiner neuen Webstore-Version und lädt zum geschlossenen Test ein. Die Webstores von Amazon gibt es ja nun bereits seit zwei Jahren, in Deutschland sind sie aber noch nicht angekommen. Zumindestens haben wir noch nichts mitbekommen.
Momentan sehe ich für Shop-Betreiber auch nur den möglichen Vorteil, dass alle Amazonkunden mit ihren bestehenden Amazon-Account-Daten auch in den Amazon-Webstores einkaufen können. Und dabei auch der Checkout von Amazon genutzt werden kann.
Da ja aber Marktteilnehmer mittlerweile mehr oder weniger offen darüber sprechen, dass sich Amazon durchaus ansieht, welche Produkte bei ihren Partnern besonders gut laufen ist die Frage ob es den Vorteil wert ist. Als Entscheidnungsgrundlage dient möglicherweise auch unser Artikel Amazon Marketplace – Fluch oder Segen?
So optimieren Sie Ihre Produktseiten
Die Produktseite ist die erste Seite, die der Kunde sieht, wenn er über eine Suchmaschine oder ein Partnerprogramm auf den Shop gelangt. Shopbetreiber sollten sich daher auch um diesen wichtigen Bereich kümmern und mit einfachen Maßnahmen die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen.
Erfahren Sie, welches Potential in Ihren Produktseiten steckt!
Vollständigen Beitrag lesen >>BGH: Hinweis auf Mwst und Versandkosten im Warenkorb zu spät
Bereits im Oktober 2007 entschied der BGH, dass der im Onlinehandel erforderliche Hinweis auf enthaltene Mwst und ggf. anfallende Versandkosten "vor Einleitung des Bestellvorgangs" gegeben werden muss. Strittig war bislang, wann genau der Bestellvorgang eingeleitet wird. Der BGH konkretisierte dies nun und stellte klar, dass ein entsprechender Hinweis erst im Warenkorb zu spät sei, auch wenn der Kunde die Kaufentscheidung erst später trifft.
Lesen Sie mehr über das Urteil und die Konsequenzen für die Gestaltung des Shops.
Vollständigen Beitrag lesen >>Drop-Shipping Datenbank
Im Einkauf liegt der Erfolg – auch die erfolgreiche Platzierung eines Internetshops setzt im Normalfall ein ausreichend großes Sortiment voraus, damit die Kunden einen besuchen.
Nicht nur, dass in der Regel mit wachsender Produktpalette auch die Positionierung in den Suchmaschinen wächst. Auch wird es kaum gelingen mit nur wenigen Artikeln genau den Geschmack des Kunden zu treffen, welcher möglicherweise teuer umworben wurde.
Damit setzt ein Dilemma ein, das Einsteiger und fortgeschrittene Online-Händler gleichermaßen stark betrifft: Wer ein breites und attraktives Sortiment anbieten möchte, der muss zunächst in die angebotenen Produkte investieren. Nicht jeder kann, vor allem nicht im frühen Stadium der Geschäftsbeziehung, bei seinem Lieferanten ein langfristiges Zahlungsziel erreichen.
Außerdem, muß der Händler typischerweise das komplette Warenrisiko tragen.
Der benötigte Kapitaleinsatz erschwert Anfängern den Einstieg und stellt selbst erfahrene und erfolgreiche Händler vor wirtschaftliche Probleme. Um ein großes Sortiment auch ohne den Einsatz eines hohen Kapitals am Markt anbieten zu können, sind Drop-Shipping-Konzepte – bei denen der Händler die Ware erst dann erwirbt, wenn er sie selber an einen Endkunden verkauft hat – möglicherweise eine probate Alternative.
In unserem Artikel Drop-Shipping hatten wir ja bereits über die Haken und Ösen, dieses Modells berichtet.
Ein großes Problem dabei ist oder war unter anderem eine mangelnde Zahl an Lieferanten, welche Drop-Shipping überhaupt anbieten und möglicherweise auch deren Professionalität.
Auf der Tradoria Live! 10 berichteten mir nun einige etablierte Händler, dass sie immer öfter ihr Sortiment mittels Drop-Shopping ergänzen. Dies sei für sie teilweise die einzige Möglichkeit in ihrem Onlineshop mehr Produkte einzustellen ohne Kapital zu binden.
Auch bei der bisher fehlenden Auswahl an potentiellen Lieferanten scheint sich einiges zu tun. So hat Auktionsideen.de letzte Woche ihr neues Projekt www.dropshipping.de gestartet.
DropShipping.de ist wahrscheinlich die größte deutsche DropShipping-Datenbank. So hat Auktionsideen.de weit über 100 DropShipping-Lieferanten mit einem Warenbestand von mehr als 250.000 verschiedenen Produkten aus 18 Produktkategorien gelistet.
Bei den DropShipping –Lieferanten handelt es sich fast ausschließlich um Großhändler, die seit vielen Jahren tätig sind und nun auch auf das DropShipping-Modell setzen.
Da viele Shop-Betreiber mit dem Begriff DropShipping wenig bis gar nichts anfangen können, gibt es auf dem Portal neben dem kostenpflichtigen Zugang (Aktionspreis zum Start: 29 Euro für 1 Jahr) zur DropShipping-Lieferanten-Datenbank, auch einen Gratis-Ratgeber, in dem das System DropShipping und dessen Nutzen beschreiben werden.
E-Commerce-News des Tages: Douglas-TV, e-Commerce-Dienstleister, Usability…
Lange ist es noch nicht her, dass sich Douglas mit einem eigenen TV-Shopping-Format seinen Kunden präsentierte. Jetzt wurde das Experiment nach nur sechs Monaten eingestellt. Experten wundern sich nicht. Dieses und mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der E-Commerce-News.
Der News-Ticker vom 04.03.2010.
Vollständigen Beitrag lesen >>Klein aber fein: User-Treffen bei Shopbetreibern immer beliebter
Für viele Online-Händler sind User-Treffen eine echte Alternative zu den großen Branchenkonferenzen und -messen geworden. Diesen Trend bestätigen auch die User-Treffen von plentySystems und Tradoria vor wenigen Tagen. Hier haben die Veranstalter ihre Teilnehmerzahlen zum Teil verdoppeln können.
Niedrige Kosten und viel praktischer Nutzwert scheinen viele Händler anzusprechen.
Vollständigen Beitrag lesen >>Wie man mit Restaurantgutscheinen das große Geld verdient
Die Groupon-o-mania hat sich die letzten Wochen nun glücklicherweise etwas gelegt. Wer von der Hysterie noch nichts mitbekommen hat, darum geht es: Groupon ist ein Wortmix aus Group und Coupon. Pro Tag und Stadt wird in der Regel ein Deal angeboten. Dabei kann es sich um Dienstleistungsangebote, Restaurantrabatte etc. handeln. Findet sich nicht eine genügend große Anzahl Teilnehmer, verfällt dieser Gutschein. Diese Welle ist schnell nach Deutschland übergeschwappt und flugs gab es ein große Anzahl an Copycats.
Die ersten Klone haben bereits schon wieder aufgegeben oder werden es demnächst. Was vielerorts bleibt ist die Frage, womit die verbleibenden künftig Geld verdienen möchten.
Grundsätzlich kann man damit sicherlich Geld verdienen. Dies beweisen zumindest die seit Jahr und Tag im Umlauf befindlichen Gutscheinheftchen – zwei Essen zum Preis von einem, für verschiedene Restaurants undsoweiter.
Aber das große Geld wird damit nicht verdient. Es liegt aber wohl auch gar nicht im Sinne der Veranstalter, sich auf Dauer mit Gutscheinen für Schweinshaxn und Massagen zu begnügen.
Zumal wir im Gegensatz zu den USA kein so ausgeprägtes Couponland sind. Über`m Teich ist es ganz normal sich mit Coupons bewaffnet zum Einkauf zu machen.
Einstieg in die Offline-Welt
Die Gutscheine der heutigen Art dürften letztlich lediglich der Einstieg zum ganz großen Geschäft sein. Nämlich dann, wenn Location Based Services ins Spiel kommen. Nur ein Beispiel: Angenommen Sie bummeln gerade in der Stadt und möchten sich einen Überblick verschaffen, welche Geschäfte gerade Sonderaktionen mittels Gutscheinen anbieten. Und schon sind wir weg von den reinen Restaurantgutscheinen. Dann genügt ein Blick auf das mobile Endgerät und schon wird einem dieses in einer Karte angezeigt. Oder man wird automatisch per SMS informiert, sobald man an einen Laden vorbeigeht.
Auch zu weiteren Location Based Services, wie im Artikel Notebooksbilliger.de eröffnet demnächst einen Laden skizziert, ist es dann nicht mehr weit. Der große Vorteil für die derzeit auf dem Markt agierenden Citydeal, Dailydeal & Co ist, dass sie dann bereits über ein etabliertes Vertriebsnetz verfügen um ihre Leistungen an den stationären Mann Handel zu bringen.
Das Problem dabei ist, dass auch Google in diesem Markt künftig mitmischen wird. Dabei verfügt Google über einige unschlagbare Marktvorteile: Neben der unerschöpflichen Portokasse haben sie mit Google Map bereits die Schnittstelle zum Konsumenten und mit dem Google Branchencenter die Schnittstelle zum stationären Geschäft. Und wie gestern berichtet, ist Google gerade dabei dieses Netz weiter auszubauen.
Daher wird auf Dauer wohl nur ein Copycat von Groupon im deutschen Markt überleben. Und auch nur dann, wenn sie die Zeit nutzen bis Google bei uns richtig aktiv wird. Aber einer wird es bestimmt schaffen!
Liste mit 300 deutschen Shopbetreibern bei Twitter
Die von uns verwaltete Liste twitternder Shopbetreiber erfreut sich eines großen Interesses. Mehr als 300 Shopbetreiber haben sich gemeldet und wir haben alle in einer einzigen Twitter-Liste zusammen gefasst. Doch wie nutzen Internet-Händler Twitter überhaupt? Was wird gezwitschert, Privates oder eher Shop-Angebote?
Lesen Sie hier einfach mal mit...
Vollständigen Beitrag lesen >>Suchmaschinen-Tipps von der SEMSEO 2010
Bereits zum vierten Mal fand am Freitag die SEMSEO in Hannover statt. Wir vom Shopbetreiber-Blog hatten wieder die Gelegenheit, bei der Konferenz für Suchmaschinen-Marketing dabei zu sein. Nahmhafte Experten der Branche waren vor Ort und sorgten für eine Reihe von spannenden Vorträgen.
Erfahren Sie, welche Suchmaschinentipps Sie noch heute anwenden sollten!
Vollständigen Beitrag lesen >>
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